JuRe - Jugend und Religion

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Warum JuRe – Jugend und Religion?

Religiös begründeter Extremismus ist in Deutschland ein wichtiges Thema, das erhöhte Aufmerksamkeit benötigt. Das »Nationale Präventionsprogramm gegen islamistischen Extremismus der Bundesregierung« will Jugendliche vor religiös begründeter Radikalisierung schützen und mit den jungen Leuten alternative Lebensperspektiven entwickeln.

Das Vorhaben

Das Vorhaben »RESPEKT COACHES / ANTI-MOBBING-PROFIS (JMD@SCHOOL)« des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), ist ein Teil des »Nationalen Präventionsprogramms«. Damit fördert das Ministerium einen kooperativen Ansatz in der Präventionsarbeit zwischen der Jugendsozialarbeit der Jugendmigrationsdienste (JMDs) und den Trägern der politischen Jugendbildung und Akteuren der Extremismusprävention.

ARBEIT UND LEBEN als Teil dieses Vorhabens

An diesem kooperativen Vorhaben beteiligt sich der Bundesarbeitskreis ARBEIT UND LEBEN mit dem Projekt »Jugend und Religion (JuRe). Politische Jugendbildung an Berufsschulen«. Aufgrund der vielfältigen Erfahrung in den Bereichen Bildung, Ausbildung und Arbeitswelt, wie auch der hohen Diversität innerhalb der Schulklassen, haben wir uns für das Feld der Berufsschulen entschieden.

Ansprechpartnerin für Thüringen

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Telefon: 0361 / 565 73 33 oder 0157 / 549 488 15

Das Projekt wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

BMFSFJ